Werkgruppe: Hauptsache Wasser

 

Seit 2005 arbeite ich mit Malerei, Fotografie,
Objekten und Installationen zum Thema Wasser.

  • Wasser als ökologisches, soziales und politisches
    Thema mit zunehmender Bedeutung.
  • Wasser als mein Element, das ich liebe.
  • Wasser an dem ich lebe - den Paderquellen.
  • Wasseroberflächen als malerische Herausforderung.
  • Wasser als alltägliches, aber kostbares Lebensmittel,
    das bei uns noch für selbstverständlich gehalten und wenig beachtet wird.

  

Riesenwelle 1
Riesenwelle1, 2006, Acryl auf Leinwand, 25x100cm
Strand
Strand, 2006, Acryl auf Leinwand,70x30cm
Riesenwelle 2
Riesenwelle2, 2006, Acryl auf Leinwand, 25x100cm
Rotes Meer
Rotes Meer, 2006, Acryl auf Leinwand, 120x50cm
Grünes Meer
Grünes Meer, 2006, Acryl auf Leinwand, 100x50cm
Die Ware Wasser
Die Ware Wasser, 2006, Acryl auf Leinwand, 30x90cm
Üerfluss 2
Überfluss 2, 2006, Acryl auf Leinwand, 70x50cm
Quelle
Quelle, 2005, Acryl auf Leinwand, 30x30cm
Wasserströme 1
Wasserströme 1, 2006, Acryl auf Leinwand, 40x40cm
Riech-Bar
Riech-Bar, 2006, Installation mit sieben verschiedenen Wässerchen
Was wäre wenn...
Was wäre wenn..., 2006, Digital bearbeitete Fotografie, 29,5x19,5cm
Paderspiegelung
Paderspiegelung, 2006, Digital bearbeitete Fotografie, 29,5x19,5cm
Kisau-Spiegelung
Kisau-Spiegelung, 2006, Digital bearbeitete Fotografie, 29,5x19,5cm
Blick in die Pader
Blick in die Pader, 2006, Digital bearbeitete Fotografie, 29,5x19,5cm
Paderborner Bundwäsche
Paderborner Bundwäsche, 2006, Digital bearbeitete Fotografie, 29,5x19,5cm
ancient waters Installation
Installation ancient waters, 2007, Burg Dringenberg, mit M.E.Boscarato
abwärts
Abwärts, 2008, Acryl auf Leinwand, 170x140cm
Am Grunde
Am Grunde.., 2008, Pigmente, Acrylbinder, 120x160cm

 

Pressetext

In blauen Bildern "fließt" das Wasser

Eva Wilcke malt Wasser, vorzugsweise in einer abstrahierten Form und spielt dabei mit der Wahrnehmung des Betrachters. Längliche Farbstreifen in Blautönen schlängeln sich in vertikaler Richtung über die Leinwand, Flecken in Gelb und Orange setzen Akzente. Das rahmenlose Bild scheint voller Leben zu sein: Wellen bewegen sich sanft im imaginären Wind, das Wasser fließt.

Ähnlich täuscht die Künstlerin das Auge mit Detail-Fotografien von Wasser, Ufer und Strand. Kleine gekräuselte Wellen mit zarter Gischt darauf könnten ein reizvolles Phantasiemotiv sein, da der Betrachter den natürlichen Zusammenhang nicht sieht. Quellen-Strudel oder von Wasser bedeckte Steine und Sandkämme wirken ebenso irritierend wie faszinierend.

Die Paderbornerin, Jahrgang 1964, die als Kunsterzieherin arbeitete und jetzt als freischaffende Künstlerin tätig ist, zeigt im "Raum für Kunst" auch zauberhaft-zarte Objekte. Auf dünnen Stahlstangen schweben Köderfische oder Blätter aus handgeschöpftem Papier.

Schweres und leichtes, starres und bewegliches Material gehen eine reizvolle Verbindung ein.

Raum für Kunst: „Hauptsache Wasser“ bis 18.April, di bis fr 16.30-19.30Uhr, sa /so 15-19 Uhr

Westfalen-Blatt vom 04.04.2006